
Fireblade und CBR: Renntechnik für die Strasse
Die CBR-Reihe reicht vom Einstieg bis zur Fireblade – Technik, die direkt aus dem Rennsport kommt.
Fireblade heisst seit über dreissig Jahren dasselbe: möglichst viel Leistung bei möglichst wenig Gewicht. Darunter steht die CBR-Reihe mit Modellen, die dieselbe Linie verfolgen, aber alltagstauglicher bleiben – bis hinunter zur CBR500R in der Kategorie A beschränkt.
Die CBR-Familie
Vierzylinder mit Renntechnik, Aerodynamik aus der Weltmeisterschaft.
Vor dem Kauf klären
Sportlerhaltung fordert Handgelenke und Nacken – die Probefahrt zeigt, ob es passt.
Rennstrecke, Pass oder Alltag – danach richtet sich das Modell.
Fahrmodi, Traktionskontrolle und Wheelie-Control stimmen wir bei der Übergabe ab.
Für Rennstreckentage bereiten wir das Motorrad vor: Reifendruck, Federung, Bremsflüssigkeit und Abklebung – und danach zurück in den Strassenzustand.
Häufige Fragen zu Fireblade und CBR
Ist die Fireblade alltagstauglich?
Bedingt. Die Sitzposition ist sportlich – für Pendeln und Touren sind CBR650R oder CB650R angenehmer.
Welche CBR passt in die Kategorie A beschränkt?
Die CBR500R fährt ohne Drosselung in der 35-kW-Klasse.
Was ist der Unterschied zwischen CBR und CB?
CBR-Modelle sind vollverkleidet und sportlicher, CB-Modelle nackt und aufrechter.
Lohnt sich eine Occasion?
Ja, wenn Serviceheft und Zustand stimmen. Wir prüfen Fahrwerk, Bremsen und Rahmen vor dem Verkauf.
Rüsten Sie für die Rennstrecke aus?
Ja. Vorbereitung, Einstellung und Rückbau übernehmen wir in der eigenen Werkstatt.
Die ganze CBR-Reihe neu und als Occasion – zur Probefahrt und mit Inzahlungnahme.