
Africa Twin CRF1100: Reiseenduro für Asphalt und Schotter
Zwei Zylinder, viel Federweg, wahlweise mit DCT – die Africa Twin fährt weiter, wo die Strasse aufhört.
Die Africa Twin trägt einen Namen aus der Rallye-Geschichte und löst ihn ein: langhubiges Fahrwerk, schmale Bauweise, ein Motor mit Druck aus dem Drehzahlkeller. Als Adventure Sports mit grösserem Tank und mehr Federweg wird sie zur Langstreckenmaschine.
Africa Twin und ihr Umfeld
Vor dem Kauf klären
Die Africa Twin baut hoch – Sitzbank und Fahrwerk lassen sich anpassen.
Beide Varianten probefahren, der Unterschied ist deutlich.
Koffer, Sturzbügel und Zusatzscheinwerfer montieren wir vor der Übergabe.
Für längere Touren rüsten wir das Motorrad komplett aus: Gepäcksystem, Handschutz und Sitzbankanpassung – alles in der eigenen Werkstatt montiert.
Häufige Fragen zur Africa Twin
Was unterscheidet Africa Twin und Adventure Sports?
Die Adventure Sports hat einen grösseren Tank, mehr Federweg und mehr Windschutz – sie ist die Langstreckenvariante.
Ist die Africa Twin geländetauglich?
Ja. Federweg, Bodenfreiheit und Motorcharakter sind darauf ausgelegt – mit passenden Reifen umso mehr.
Lohnt sich DCT im Gelände?
Viele Fahrer schätzen es: Anfahren am Hang und langsames Fahren werden deutlich ruhiger.
Wie hoch ist die Sitzhöhe?
Sie ist verstellbar, und wir können sie mit Sitzbank oder Fahrwerk weiter anpassen.
Gibt es die Africa Twin als Occasion?
Ja, regelmässig. Geprüft, serviciert und mit Serviceheft.
Beide Varianten, mit und ohne DCT – zur Probefahrt und mit Inzahlungnahme.